Weiltalmathon 2006

April 2006

Michael Rühl
Heinz Butz
Stefan Kappes

Antje Peterseim in prächtiger Form
Pohlheim.

Januar 2006

Bei den Frauen überzeugte Antje Peterseim (LT Emmershausen), die sich in 1:04:55 std. als W-30-Erste nur der Gesamtsiegerin Teresa Segbers (BG Marburg/1:03:24) beugen musste. Antje Mohl (ebenfalls LT Emmershausen) fand sich nach 1:19:28 auf Position fünf der W-40 wieder.

Quelle: Usinger Anzeiger


Aus der Ergebnisliste des Weilnauer Crosslaufs (8,7 km)

Januar 2006

Platz
Name
Altersklasse
Zeit
Männer:
5.
Kurt Butz
M-50 (1.)
36:33
9.
Michael Rühl
M-20 (3.)
37:31
13.
Heinz Butz
M-50 (4.)
38:24
30.
Reimund Moses
M-30 (1.)
43:31
43.
Helmut Rühl
M-60 (2.)
47:02
Frauen:
2.
Antje Peterseim
W-30 (2.)
40:41

Quelle: Usinger Anzeiger


Ergebnisliste vom Weiltalmarathon

April 2005

Platz
Name
Altersklasse
Zeit
75
Butz, Heinz
M45
3:16:49
106
Butz, Kurt
M45
3:22:20
132
Kappes, Stefan
M40
3:25:33
448
Brandt, Florian
M20
3:54:25
534
Rühl, Helmut
M60
4:02:04
625
Mohr, Antje
W40
4:13:25
696
Wick, Sabine
W40
4:22:16
921
Dannewitz, Sigrun
W45
5:09:02
922
Moses, Astrid
W40
5:09:03

Abschnittweise zum Marathon vorarbeiten
Vorbereitungsläufe bieten Gelegenheit, die Kondition zu testen und sich gleichzeitig mit der Strecke vertraut zu machen

März 2005

"Ohne Fleiß kein Preis" - den Wahrheitsgehalt dieses Sprichwortes kennen Marathonläufer nur allzu gut. Wer sich auf die 42,195 Kilometer lange Strecke begeben möchte, der kann dies unmöglich ohne wochen- und monatelanges Training tun. Jetzt, drei Wochen vor der dritten Auflage des Weiltal-Landschaftsmarathons, bieten die von den Laufabteilungen der Sportvereine in Usingen, Neu-Anspach und Grävenwiesbach organisierten Vorbereitungsläufe Gelegenheit, die eigene Kondition zu testen und sich gleichzeitig mit der Strecke vertraut zu machen. Die Läuferinnen und Läufer müssen Frühaufsteher sein, denn los geht es bereits um neun Uhr morgens. Glücklicherweise waren die Uhren bereits am Tag zuvor eine Stunde vorgestellt worden, so dass es beim zweiten Vorbereitungslauf am Ostermontag wenigstens nicht noch früher losging. Beim Treffpunkt am Festplatz in den Weilwiesen von Emmershausen hatten sich wieder etwa 25 Laufsportbegeisterte eingefunden, um die von Gustav Gröschel (TSG Usingen) vorgegebene Trainingsstrecke zu absolvieren. "Wir laufen zunächst bis nach Rod an der Weil, drehen dann um und laufen schließlich bis zur Audenschmiede und wieder zurück, das sind so etwa 20 Kilometer", verkündet der Mitorganisator des Weiltal-Marathons.

Diese Aufteilung macht Sinn, hatten die Läufer beim ersten Vorbereitungslauf doch die Möglichkeit, von der Mappesmühle aus den ersten Streckenabschnitt in Richtung des Starts bei Arnoldshain kennen zu lernen. Jedoch bei weitaus schwierigeren Bedingungen, erklären zwei Läuferinnen, denn vor zwei Wochen sei der Weiltalweg noch reichlich schneebedeckt gewesen. Doch selbst das habe sie nicht vom Laufen abgehalten, erklären sie lachend.

Nun steht also der mittlere Streckenabschnitt auf dem Programm, und die Bedingungen sind dieses Mal für die Läufer recht gut. Milde Temperaturen, leichter Hochnebel zwar, aber kein Regen und der Weg in einem guten Zustand. Daher verwundert es nicht, dass auch einige Sportler mit von der Partie sind, die sich zwar nicht für den Landschaftsmarathon angemeldet haben, aber das Lauferlebnis in der Gruppe zu schätzen wissen. Dass sich dabei mehrere Gruppen mit unterschiedlicher Laufgeschwindigkeit bilden, ist ganz natürlich, schließlich gehen auch die Ansprüche an die eigene Leistung weit auseinander. Was bei mehr als zurzeit 1 100 gemeldeten Teilnehmern, die übrigens einen neuen Starterrekord bedeuten, auch kein Wunder ist. Während die einen nur den Wunsch haben, anzukommen, sind andere auf eine ganz bestimmte Laufzeit fixiert, auf die sie ihr Trainingsprogramm ausrichten. Wer seine Fitness noch einmal unter realen Bedingungen, sprich auf der originalen Laufstrecke, testen möchte, der hat hierzu bei einem weiteren Vorbereitungslauf Gelegenheit.

Quelle: Usinger Anzeiger (Hensche)


Begeisterung fürs Laufen ungebrochen
Lauftreff Emmershausen blickte auf das Jahr 2004 zurück - Letzter Start beim Silvesterlauf

Dezember 2004

Genau 48 kleine und große Teilnehmer waren bei der Jahresabschlussfeier des Lauftreffs Emmershausen (LT) mit von der Partie und wanderten ins benachbarte Winden, wo in fröhlicher Runde noch einmal auf die Aktivitäten zurückgeblickt wurde. Das Augenmerk richtete sich hierbei insbesondere auf die Läufe, die für die 20 bis 25 Aktiven neben dem regelmäßigen Training immer wieder ein besonderes Erlebnis bedeuten. Zu den Highlights zählte auch 2004 wieder der Weiltal-Marathon, bei dem die Läufer Heimvorteil genießen. Aber auch beim Mittsommernachtslauf in Wallau oder dem Apfellauf in Laubuseschbach ist der Lauftreff ausgesprochen gut vertreten gewesen. Durch verletzungsbedingte Ausfälle war beim Altweilnauer Pflasterlauf die Zahl der Teilnehmer vom LT geringer als in den Jahren zuvor, dafür waren wieder 15 Teilnehmerinnen beim Benefizlauf "Race for the cure" zugunsten der "Susan G. Komen Foundation" im Kampf gegen den Brustkrebs in Frankfurt an den Start gegangen.
Dass die Begeisterung für diese Form der sportlichen Betätigung nach wie vor ungebrochen ist, zeigt die stets wachsende Zahl der Läufer. Zu den Neueinsteigern gehören Hans Buhlmann, Florian Brandt, Reimund Moses und Heinz Butz, die erstmals in diesem Jahr die Herausforderung auf der klassischen Distanz von 42,195 Kilometern angenommen hatten. Hervorgehoben wurden noch die Leistungen der Läuferinnen Antje Petersen und Antje Mohr, die auch vermehrt auf den Duathlon setzen, die Kombination von Laufen und Radfahren.
Selbstverständlich wurden auch die Vorhaben für das neue Jahr besprochen, für das jeder Läufer und jede Läuferin seine ganz persönlichen Wünsche und Ziele verfolgen wird. Doch zunächst einmal steht für einige von ihnen ein echter Jahresabschluss auf dem Programm, und zwar der traditionelle Silvesterlauf in Frankfurt am Main.

Quelle: Usinger Anzeiger (Hensche)


Ergebnisliste vom Weiltalmarathon

April 2004

Platz
Name
Altersklasse
Zeit
51
Butz, Kurt
M45
3:10:02
80
Butz, Heinz
M45
3:17:29
159
Kappes, Stefan
M35
3:29:28
221
Peterseim, Antje
W20
3:36:14
253
Rühl, Michael
M20
3:39:19
289
Glaser, Klaus
M45
3:42:39
411
Moses, Reimund
M35
3:53:20
469
Rühl, Helmut
M55
3:58:26
620
Glaser, Carmen
W40
4:15:29
621
Mohr, Antje
W40
4:15:29
685
Brandt, Florian
M20
4:22:58
848
Buhlmann, Hans
M20
5:19:07

Masken-Marathon beim Lauftreff

Februar 2004


Wer am Faschingssamstag gegen Nachmittag einen Spaziergang auf dem Weiltalweg gemacht hat, der dürfte das eine oder andere Mal erstaunt gewesen sein: Seit wann läuft ein Clown oder gar Pippi Langstrumpf Marathon? Es gab eine einfache Erklärung dafür: Die Läuferinnen und Läufer vom LT Emmershausen waren kurz nach Mittag von Emmershausen aus mit dem Bus nach Schmitten gefahren, um von dort die Strecke des Weiltal-Marathons in fastnachtlicher Verkleidung zu laufen. Pippi Langstrumpf war ebenso mit von der Partie wie der Clown oder der Eishockeyspieler. Natürlich blieb der sportliche Aspekt nicht ganz außer Acht, schließlich steht bereits in wenigen Wochen die zweite Auflage des heimischen Langstreckenlaufs an. Doch warum Training und Vergnügen nicht miteinander verbinden? Nach erbrachter Leistung trafen sich die Läufer zum gemeinsamen Kreppelessen bei Familie Butz. Organisator Kurt Butz zeigte sich denn auch mit der Resonanz der närrisch-sportlichen Veranstaltung überaus zufrieden, insgesamt 21 Laufbegeisterte seien beim närrischen Lauf dabei gewesen, jeder habe die Strecke zurückgelegt, die seinem derzeitigen Leistungsvermögen entspreche. Zeiten oder die Länge der Laufstrecke hätten an so einem Tag nur eine untergeordnete Rolle gespielt, es sei vielmehr um den Gemeinschaftssinn beim Lauf und später beim geselligen Kreppelessen gegangen.

Quelle: Usinger Anzeiger


Wald-Marathon als Herausforderung

Januar 2004


Die nun schon 23. Auflage des Wald-Marathons in Bad Arolsen lockte über 700 Teilnehmer in die barocke Residenzstadt.

Antje Peterseim vom LT Emmershausen brachte die klassischen 42,195 Kilometer nach 3:50:12 Stunden als Zweite der W-20 hinter sich.


29. Limes-Winterlaufserie

Januar 2004

Beim zweiten von drei Wertungsrennen im Rahmen der "29. Limes-Winterlaufserie" in Pohlheim bei Gießen standen 15 Kilometer auf dem Programm.
Folgende Platzierung wurde hier erreicht:

91. Gunnar Mahnke (LT Emmershausen/17. M-45) 1:05:54


Mainova Silvesterlauf

Januar 2004

Mit über 2000 Teilnehmern war der Frankfurter "Mainova Silvesterlauf" wieder eine der größten bundesdeutschen Laufveranstaltungen zum Jahresende. Auf der relativ flachen Strecke über 10 km in der Nähe des Waldstadions erreichten Vater und Sohn aus Emmershausen folgende Platzierungen:

223. Michael Rühl (SV Emmershausen/37. M-20) 41:32

441. Helmut Rühl (SV Emmershausen/7. M-55) 45:04


Unterwegs in den Häuserschluchten
Hintertaunus-Läufer nahmen „Eurocity-Marathon“ in Angriff

Oktober 2003

Über 9000 Langstreckler nahmen beim „Eurocity-Marathon“ in Frankfurt eine leicht modifizierte und etwas „schneller“ gemachte Strecke (so die Eigenwerbung der Veranstalter) in Angriff. Natürlich schnürten auch wieder viele „Marathonis“ aus dem Hintertaunus die Schuhe. Kühle Temperaturen und teilweise kräftiger Wind machten vielen Läufern aber einen Strich durch die erhofften schnellen Zeiten. Trotz der etwas widrigen Bedingungen jubelte der Wehrheimer Wolfgang Patommel (LG Hochtaunus/64. M-40), als er nach seinem zweiten Frankfurter Rennen mit 3:02:54 Stunden eine neue persönliche Bestmarke verbuchte. Hart zu kämpfen hatte hingegen Kurt Kolo, der nach 3:07:13 Stunden das erstmals in die Festhalle verlegte Ziel erreichte. Der Läufer im Trikot des TuS Weilnau erzielte zwar einen hervorragenden zwölften Platz in der Altersklasse M-50, wurde aber von der Zeit her etwas weiter vorne erwartet

Auch Kurt Butz (LT Emmershausen) war nicht ganz zufrieden. Trotz einer soliden Vorbereitung machten ihm auf den klassischen 42,195 Kilometern durch die Mainmetropole muskuläre Probleme in den Beinen zu schaffen, so dass am Ende „nur“ eine Zeit von 3:24:27 Stunden zu Buche schlug.

Im Feld der Frauen hatte es Maria Donath von der SG Anspach nach 4:16:32 Stunden geschafft. Sie platzierte sich damit auf dem 45. Rang der Altersklasse W-45. Dagmar Jäkel (TSV Grävenwiesbach) wurde nach 4:26:34 Stunden als 27. der W-50 gestoppt.

Quelle: Usinger Anzeiger


Ergebnisliste vom Weiltalmarathon

27. April 2003

Allen Teilnehmern, die diesen schweren Marathon mit seinen großen Höhenunterschieden erfolgreich abschließen konnten, und auch denjenigen, die es nicht ganz geschafft haben, gebührt hohe Anerkennung für ihre nicht alltägliche Leistung.

Platz
Name
Altersklasse
Zeit
54.
Butz, Kurt
M45
3:11:18
166.
Pippinger, Michael
M40
3:35:25
178.
Kappes, Stefan
M35
3:36:31
288.
Mahncke, Gunnar
M40
3:48:07
465.
Rühl, Helmut
M55
4:05:24
468.
Lorch, Günther
M45
4:05:37
470.
Hasselbächer, Klaus
M45
4:05:51
479.
Glaser, Klaus
M40
4:06:46
499.
Butz, Manuel
M20
4:08:41
610.
Wick, Sabine
W40
4:23:41
623.
Blum, Odette
W20
4:25:52
645.
Mohr, Antje
W40
4:28:43
646.
Glaser, Carmen
W40
4:28:43
761.
Brendel, Susanne
W40
4:55:04
795.
Ziemer, Stefan
M40
5:35:05

 


Von alten Laufhasen und jungen Nachwuchstalenten
Beim Lauftreff Emmershausen gehen die Vorbereitungen für den Weiltal-Marathon am 27. April allmählich in die entscheidende Phase

April 2003

„Olympia? Unerreichbar! Weiltal-Marathon, den schaffen wir!“ Am „Bermudadreieck“ in der Bangertstraße steht ein Schaukasten, in dem der Lauftreff Emmershausen sein Motto für das Jahr 2003 verkündet. Hier treffen sich die Laufbegeisterten aus Emmershausen und Umgebung regelmäßig dienstags und samstags, um ihrem Hobby zu frönen. In den letzten Wochen ist das Lauftraining jedoch um einiges intensiver betrieben worden. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Zum ersten Mal findet ein offiziell vom Deutschen Leichtathletik Verband genehmigter Marathon durch das eigene Dorf statt. Der Anreiz daran teilzunehmen, ist für die Langstreckenläufer aus Emmershausen daher besonders groß. Es ist Samstagnachmittag, kurz vor 17Uhr. Die Läufer trudeln an ihrem Treffpunk „Bermudadreieck“ ein. Insgesamt 16 Läufer hat der Lauftreff Emmershausen für den Weiltal-Marathon gemeldet. Eine beachtliche Starterzahl für den kleinen Ort, auch wenn einige aus den umliegenden Nachbardörfern kommen.

Die Vorbereitung im Team funktioniert gut, doch zurzeit trainiert der eine oder andere mal alleine, häufig haben sie sich zu Zweier- oder Dreiergruppen zusammengefunden. Das hängt nicht nur vom Leistungsstand ab. Meist hat es zeitliche Gründe, denn oft laufen sie gleich paarweise aus einer Familie. Sogar die interessante Konstellation Vater, Mutter und Sohn wird beim Start am 27. April auf die Strecke gehen: Während Kurt Butz bereits ein alter Hase ist, was den Marathon angeht, weiß Ehefrau Marion noch nicht, ob sie die gesamte Distanz laufen wird. Sie will hauptsächlich „aus Spaß an der Freude“ teilnehmen und wartet ihre Tagesform ab.


Auch der 20 Jahre alte Sohn Manuel ist vom Lauffieber angesteckt, kann sich aus beruflichen Gründen im Moment aber nicht optimal auf die klassische Laufdistanz vorbereiten.Emmershäuser Heimvorteil1997 hat Kurt Butz den Lauftreff ins Leben gerufen. „Am Anfang waren wir etwa acht bis zehn Leute, das hat dann aber rasend schnell zugenommen“, berichtet er. „Derzeit laufen etwa 30 bis 35 Leute regelmäßig mit uns, wobei natürlich unterschiedliche Streckenprofile angeboten werden. Neben den üblichen Trainingsterminen am Dienstagabend und Samstagnachmittag wird zur speziellen Vorbereitung auf den Weiltal-Marathon auch am Sonntagmorgen ein Lauf angeboten. „In den letzten Wochen ist ein regelrechtes Lauffieber ausgebrochen“, erzählt Kurt Butz weiter. Bei einem gemeinsamen Training auf dem Weiltalweg sind wir den Läufern aus Usingen begegnet, die natürlich auch auf der Strecke trainieren.“ Doch die Emmershäuser genießen den Heimvorteil: Einen Samstag sind sie mit dem Bus nach Schmitten gefahren um dann das Marathon-Teilstück zurück bis nach Emmershausen zu laufen. „Einige Frauen haben sich vorgenommen, nur die Halbmarathonstrecke zu absolvieren, denn der Landschaftsmarathon ist wesentlich anspruchsvoller als ein Marathon auf den asphaltierten Straßen in der Stadt“, erklärt Kurt Butz. Für den kleinen Weilroder Ortsteil ist es nicht die erste Erfahrung mit dem klassischen Langstreckenlauf. Emmershausen hat vor mehr als 50 Jahren schon einmal Marathon-Geschichte erlebt, denn in den 50er Jahren beim Weilburg-Marathon war am Ortseingang von Emmershausen der Wendepunkt. Dieses Mal ist Emmershausen nicht Wendepunkt sondern Durchgangsstation. Hier werden die Läufer etwa die Hälfte der Distanz hinter sich gebracht haben. Der Start in Schmitten erfolgt um 9.30 Uhr, die ersten Läufer können schon kurz vor 11 Uhr in Emmershausen eintreffen, bis 12.30 Uhr haben dann hoffentlich möglichst viele, die an den Start gegangen sind, die Hälfte der Strecke absolviert.Der Sportverein „Frisch Auf“ Emmershausen veranstaltet an der Verpflegungsstation in den Weiltalwiesen bereits ab 10Uhr eine Halbzeit Marathon-Party. Die Zuschauer werden mit Musik unterhalten, für kalte Getränke und Gegrilltes ist auch gesorgt. Die Sitzplätze direkt an der Strecke sind besonders reizvoll und bei der stattlichen Zahl der heimischen Teilnehmer dürften auch zahlreiche Zuschauer die Läufer an der Strecke anfeuern.Mittlerweile ist es kurz nach 17 Uhr, die kleine Gruppe der Läufer, die heute zusammen trainieren will, ist bereits in dem nahen Waldstück verschwunden. Und während der vielen Stunden, die die Läufer derzeit beim Training in den Taunuswäldern verbringen, werden sie sicherlich hin und wieder auch mal an ein Zitat der Marathon-Legende Emil Zatopek denken, das im Schaukasten des Lauftreff nachzulesen ist: „Wenn Du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn Du ein neues Leben kennen lernen willst, dann lauf Marathon.“ Es wird vielleicht nicht gerade ein neues Leben sein, was die Läufer am 27. April entdecken werden, für viele wird es ganz bestimmt aber eine Erfahrung fürs Leben.Nähere Informationen über den Lauftreff, die Trainingstermine und Streckenübersichten können auch im Internet nachgelesen werden. Ansprechpartner ist auch Kurt Butz (Telefon 06083/28345).

Quelle: Usinger Anzeiger


Corsslauf in Altweilnau 2003

Januar 2003

Auf den letzten Metern: Kurt Butz (LT Emmershausen), der mit 38:43,2 Minuten Platz vier in der Altersklasse M-40 belegte und in der Endabrechnung Neunter wurde.

Schnellste Taunusfrau war Antje Peterseim (LT Emmershausen), deren 46:35,2 Minuten mit dem Gewinn der W-20 belohnt wurden.

Quelle: Usinger Anzeiger


Antje Peterseim läuft Konkurrenz davon
Junge Athletin vom LT Emmershausen Erste der Klasse W20

Dezember 2002

Nahezu 1000 Langstreckler tummelten sich zum Saisonende beim „22. Advent-Marathon“ am Rande der barocken Residenzstadt Bad Arolsen auf einer großen Waldrunde über die klassischen 42,195 km. Georg Kurzfeld vom MTV Kronberg belegte auf der abwechslungsreichen Waldstrecke in 3:47:41 Stunden Platz 13 in der Altersklasse M20. Gut fünf Minuten später konnte auch Gunnar Mahncke (LT Emmershausen/ 66. M40) wieder durchschnaufen, nachdem er in 3:51:52 Stunden gestoppt wurde. Achim Kühne (LC Steinbach) beendete sein Rennen nach 4:06:15 Stunden auf Position 66 der Altersklasse M45.Hut ab vor der Leistung von Antje Peterseim (LT Emmershausen), die in Nordhessen mit 3:54:30 Stunden alle Gegnerinnen in der W20 abhängen konnte und mit diesem Sieg ihren bisher wohl größten Lauferfolg feiern konnte.

Quelle: Usinger Anzeiger


Schöner Erfolg für Carmen Glaser

Carmen Glaser vom Lauftreff Emmershausen (LTE) feierte über die Halbmarathon-Distanz in Nidderau-Eichen in der Altersklasse W30 einen schönen Erfolg. Mit einer Zeit von 2:02,10 zeigte sie sich nach dem Rennen hoch zufrieden. Ihre Laufstrategie, die ersten Kilometer in sechs Minuten pro Kilometer anzugehen und ab Kilometer 17, wenn möglich, noch die Reserven zu aktivieren, sei voll aufgegangen, legte sie doch die letzten vier Kilometer in 19,55 Minuten zurück.
Zur Seite stand ihr auf der Strecke Gunnar Mahncke, der in diesem Frühjahr zur Bestform auflief. Drei Mal startete er in diesem Jahr bereits auf der Marathon-Distanz (Hamburg, Würzburg und Mainz), wobei seine Bestzeit bei 3:38 steht.
Klaus Glaser vom LTE blieb in Eichen mit einer Zeit von 1:58,22 deutlich unter zwei Stunden. Stefan Kappes konnte bei seinem dritten Halbmarathon zum dritten Mal seine Zeit verbessern und lief nach 1:37,02 als Achter der M30 ins Ziel.

Quelle: Usinger Anzeiger


Erfolgreiches Debüt von Gunnar Mahncke

Erfolgreiches Debüt beim Ultramarathon: Gunnar Mahncke vom Lauftreff Emmershausen nahm im Rodgau erstmals die 50 Kilometer-Strecke in Angriff und belegte mit seiner Zeit von 5:03:28 Std Platz 25 in der Altersklasse M40. Mahnke hatte sich im vergangenen Jahr mit fünf Marathonläufen intensiv auf seinen ersten Ultraeinsatz vorbereitet – und es wird nicht sein letzter Start über die 50 Kilometer gewesen sein, denn er fühlt sich auf langen Strecken wohl.

Quelle: Usinger Anzeiger


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